Vertretungskonzept

 

Vertretungssituation?  Stundenausfall?  Und nun?

Auch an unserer Schule lässt sich ein Stundenausfall, z.B. im Falle einer kurzfristig erkrankten Lehrkraft, leider nicht immer vermeiden.

Wir versuchen jedoch, den Unterrichtsausfall zu minimieren und eine Betreuung der Schüler und Schülerinnen sicher zu stellen.

Dabei halten wir uns an folgende Grundsätze:

– In den Lerngruppen der Jahrgänge 5, 6 und 7 wird möglichst ein von den Fachlehrkräften vorbereiteter Unterricht von der Vertretungslehrkraft umgesetzt. Zur Vertretung werden nach Möglichkeit Lehrkräfte aus der Jahrgangsstufe eingesetzt.

– In den Lerngruppen der Jahrgänge 8, 9 und 9plus wird ebenso verfahren; sollte dies nicht möglich sein, so wird eine Eigenlernzeit (ELZ) eingerichtet. Dem Vertretungsplan ist zu entnehmen, welche Lehrkraft für die Lerngruppe ansprechbar ist.

– Für jeden Schüler und jede Schülerin wird ein Vertretungsordner mit Materialien angelegt, so dass eine Stunde auch dann sinnvoll vertreten werden kann, wenn der Einsatz einer bereits in der Klasse unterrichtenden Lehrkraft nicht möglich ist, also eine „fremde“ Vertretungslehrkraft in die Klasse geht.

– Im Ausnahmefall wird nach vorheriger Ankündigung und Information der Eltern ein Hausarbeitstag organisiert. Die Lerngruppe wird von den dort unterrichtenden Lehrkräften mit Unterrichtsmaterial sinnvoll und ausreichend versorgt.

– Auf Wunsch der Eltern werden die Schüler und Schülerinnen bei einem kurzfristigen Stundenausfall bis zum planmäßigen Unterrichtsende in der Schule betreut (z.B. als Gastschüler in einer anderen Lerngruppe, in der Hausaufgabenhilfe oder im Schüler-Café). Dies gilt besonders für Fahrschüler und Kinder berufstätiger Eltern.

– Bei nicht abzuwendenden Stundenausfällen wird darauf geachtet, dass die Lerngruppen gleichermaßen betroffen sind, so dass sich der Unterrichtsausfall nicht in einer Klasse häuft.