Sozialkompetenz

 

Spiel- und Sporttage

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Klassenrat

Der Klassenrat wird in allen Klassen regelmäßig einmal wöchentlich durchgeführt. Die Leitung liegt bei den SuS, die Lehrkraft ist nur anwesend. Hier haben die SuS unter Beachtung demokratischer Regeln die Möglichkeit, ihre Anliegen und Vorhaben der Klasse gemeinsam zu besprechen und Lösungen zu finden. Der Klassenrat trägt erheblich zur Erhöhung der sozialen Kompetenz der SuS bei.

Deeskalation

An der Gallbergschule beobachten wir, dass Kinder und Jugendliche zunehmend:

– Schwierigkeiten haben, ihre eigenen Gefühle auszudrücken.
– Probleme besitzen, die Gefühle der Anderen zu erkennen und zu akzeptieren.
– in der Umwelt nicht mehr ausreichend Möglichkeiten vorfinden, um z.B. körperliche Erfahrungen zu sammeln bzw. die vorhandenen Möglichkeiten für sich zu erkennen.
– an Vorbildern orientiert sind, die Gewalt als angemessenes Mittel zur Konfliktbewältigung ansehen oder „verherrlichen“ (s. Medienwelt).
– Konflikte nicht mehr selbstständig lösen können.
– von Erwachsenen allein gelassen und überfordert werden oder ihnen alles abgenommen wird.
–  keine Eindeutigkeit und Klarheit seitens der Erziehenden vorfinden.

Aus diesen Gründen geht es in der gemeinsamen Arbeit darum, die Kinder und Jugendlichen darin zu bestärken, ihre eigenen Erfahrungen zu sammeln, ihren Handlungsspielraum zu erweitern und für die Andersartigkeit der Mitmenschen zu sensibilisieren, um einen Beitrag für ein besseres Miteinander zu leisten.

Das Deeskalationstraining an der Gallbergschule wird von einem durch die Gewaltakademie Villigst ausgebildeten Lehrtrainer (Lehrkraft) und durch die an der Schule tätige Schulsozialarbeiterin durchgeführt. An dieser Stelle werden die Kräfte beider Professionen in sinnvoller Weise gebündelt. Ziel des Trainings ist es, die soziale Wahrnehmung (Wie geht es dem andren gerade) der SuS zu verbessern und ihnen Konfliktlösungsmöglichkeiten vorzustellen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Anwesenheit der Klassenlehrkraft während des Deeskalationstrainings notwendig ist, um die positiven Effekte nachhaltig nutzen zu können.

Lions Quest

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Schulsozialarbeit

An unserer Schule unterstützen zwei Schulsozialarbeiter das Schulleben. Hendrik Voigt arbeitet projektorientiert vorwiegend im Bereich der Medienkompetenz und Erziehung. Ina Gröning ist Ansprechpartner für alle SuS und Eltern bei Schwierigkeiten im sozialen Miteinander und/oder in persönlichen Belangen. Weiterhin unterstützen die Schulsozialarbeiter die Lehrkräfte, gemeinsam die sozialen Kompetenzen der SuS zu stärken.

 

Interne Fördergruppe

Schulische Erziehungshilfe:
Eine entsprechend ausgebildete Lehrkraft des Förderzentrums berät die Kolleginnen und Kollegen im Umgang mit erziehungsschwierigen Kindern und begleitet sie bei Gesprächsrunden mit den Elternhäusern oder dem Jugendamt.

Schulinterne Fördergruppe:
Den erziehungsschwierigen Situationen widmen wir besondere Aufmerksamkeit. Zur Vermeidung von Schulversagen und Schulabsentismus können SuS in unserer Fördergruppe des Projektes „Erziehungshilfe im Team“ unterrichtet und begleitet werden, um dadurch die erfolgreiche Teilhabe am Klassenunterricht zu ermöglichen. In der Fördergruppe werden maximal sechs SuS unterrichtet. Auf der Grundlage einer Sicherheit gebenden Struktur vor Ort und der intensiven Begleitung innerhalb einer kleinen Lerngruppe erfolgt die (Wieder-) Eingewöhnung in den Klassenunterricht, die inhaltsgleiche Beschulung gemäß der zuständigen Regelklasse, ein Wechsel in die Regelklasse in einem aufbauenden Verfahren und die Gewährung von „Auszeiten“ zur Stabilisierung.

Präventionsprojekte

Zur Stärkung der SuS nimmt die Gallbergschule Präventions- und Aufklärungsangebote wahr.
Hierzu gehören unter anderem:

  • Kariesprofilaxe
  • Medienkompetenztraining
  • Gesundheitliche Aufklärung für Mädchen/Jungen
  • Drogenprävention durch die Polizei
  • Projekte gegen sexuelle Gewalt