Methodenkompetenz

 

Methodenvielfalt

Die Vermittlung des Lernstoffes erfolgt durch eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden. Der Unterricht ist bezüglich der Methoden, wie zum Beispiel die Arbeit an Stationen, das Anlegen von Portfolios, das Erstellen von Lerntagebüchern, das Bearbeiten von Lerntheken sowie das Arbeiten in Werkstätten und an Arbeitsplänen sehr vielfältig.

Durchgängige Sprachbildung

Die Gallbergschule ist Modellschule für Durchgängige Sprachbildung. Das Konzept der Durchgängigen Sprachbildung basiert auf dem Gedanken, dass der Bildungsprozess der Sprache bei Kindern und Jugendlichen ganzheitlich gefördert und begleitet werden soll. Das Modellprogramm FörMig (Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund) hat 2006 den Grundstein gelegt, um die Sprachbildung im Unterricht in allen Fächern als gemeinsames Ziel umzusetzen. Um dies im Alltag anzuwenden, werden in unseren Modellklassen bereits erprobte Methoden angewandt und den Lerngruppen entsprechend weiterentwickelt. Ziel dieser Methoden ist es, den SuS Raum zu schaffen, um Strategien zu entwickeln, die Sprache nicht als Hürde, sondern als Wegbereiter zu sehen.

Schultagebuch

In dem Schultagebuch werden regelmäßig Hausaufgaben und Termine (z.B. Leistungsnachweise) notiert. Es unterstützt den Lernprozess und dient gleichzeitig als Kommunikationsmittel zwischen der Schule und dem Elternhaus. Hierüber erfolgt wöchentlich die Rückmeldung über die Erfolge bei den Feedbackregeln. Die Eltern sollen das Buch wöchentlich abzeichnen.

Vielfalt der Leistungsnachweise

In den Klassen fünf bis sieben erfolgt eine kompetenzorientierte Leistungsbewertung, die stärkenorientiert ausgerichtet ist. So ist eine differenzierte Rückmeldung des Lernstandes des jeweiligen Kindes gewährleistet. Dabei wird im Erreichen einer Grundkompetenz und einer erweiterten Kompetenz unterschieden. Ab Klassenstufe 8 werden Noten erteilt. Dabei wird nach einer Übertragungsskala in Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialnoten unterschieden. Die herkömmlichen Klassenarbeiten spielen vor allem in den unteren Jahrgängen für die Leistungsbewertung keine Hauptrolle mehr, sie werden ergänzt um Leistungsnachweise wie z.B. Plakate, Lesetagebücher, Portfolios… .