Begleitete Übergänge

GS-Sek 1

Übergang Grundschule-Sek I:
Der Unterricht im 5. Jahrgang knüpft an die in der Grundschule erworbenen Schlüsselqualifikationen an. Unter Berücksichtigung der individuellen Lernsituation wird das mitgebrachte Basiswissen überprüft, gefestigt und erweitert. Für den Schulalltag stehen den neuen SuS ältere Mitschüler unterstützend zur Seite.

Unterstützung durch FöS-Kollegen

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Flex

Flexible Übergangsphase an der Gallbergschule
-Praxisprofil-

Ab Klasse 8 haben die Schülerinnen und Schüler drei Jahre Zeit für die letzten beiden Schuljahre (8, 9, 9+). Dabei machen sie vermehrt Praktika in Betrieben. Die Schülerinnen und Schüler werden von einer „Coaching-Fachkraft im Übergangsmanagement“ begleitet. Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist ein fester Bestandteil.

Ablauf:

Klasse 8:
• Interessen, Neigungen und Berufsfelder vergleichen
• Lebensläufe schreiben
• Berufsbilder erarbeiten (Internetseiten, Beruf aktuell, BZZ)
• Potenzialanalyse
• Berufsfelderprobung
• Werkstattwoche
• 2 Wochen Praktikum (April/Mai)

Klasse 9:
• 2 Wochen Praktikum mit anschließender Hospitationsmöglichkeit im
Berufsschulunterricht
• Bewerbertraining
• Ab Beginn des 2. Halbjahres ein Praxistag pro Woche in einem Betrieb eigener Wahl
• Betriebsbesichtigungen in den Praktikumsbetrieben (Führung durch Schülerinnen und
Schüler)
• Abschluss einiger Fächer (Physik, Biologie, Erdkunde, Geschichte)
• Evtl. Einleitung einer psychologischen Untersuchung bei der Agentur für Arbeit Klasse
9plus:
• Zwei Praxistage pro Woche während des gesamten Schuljahres
• Regelmäßiger Kontakt zur Berufsberatung
• Intensive Vorbereitung auf die Abschlussprüfung

Coaching

Über das Handlungskonzept PLuS arbeitet eine Coachingfachkraft an unserer Schule. Dieses Projekt wird mit umfangreichen Mitteln aus EU- und Landesmitteln sowie mit Geldern der Agentur für Arbeit finanziert. Die Coachingfachkraft begleitet die SuS über unterschiedliche Zeiträume (Zielgruppe I: sechs Monate, Zielgruppe 2: drei Jahre (Flex-SuS), Zielgruppe 3: zwei Jahre (integrativ beschulte SuS mit Förderschwerpunkt)) mit Hilfe unterschiedlicher Module bei der Berufsorientierung.

Berufsorientierung

 

Klassenstufe Inhalt Einbindung Unterrichtsfach Evtl. externe Partner

5

Stärkung der Persönlichkeit (Hobbys, Engagement) Möglichkeiten Schleswigs nutzen

Berufe der Eltern, Verwandten, Bekannten Veränderungen in der Berufswelt (früher/heute)

Girls' and Boys' Day – erste betriebliche Erfahrungen

Sport, Kunst, Musik

Deutsch, Weltkunde

Weltkunde

Sportvereine, Jugendzentrum, Museen, etc.

Betriebe

6

Taschengeld (Einnahmen-Ausgaben)

PC – Kompetenz

Girls' and Boys' Day – erste betriebliche Erfahrungen

Mathe, Weltkunde

ITG

Weltkunde

Cash or Crash (Niebüll)

Betriebe

7

Kontaktaufnahme zu Firmen (Telefon, Rollenspiele)

Stellenanzeigen finden (Zeitung, Internet)

Einführung Berufswahlpass (Stärken, Persönlichkeit)

Girls' and Boys' Day – erste betriebliche Erfahrungen

BOP (Berufsorientierungsprogramm) Assessment

inklusive Reflexion der Ergebnisse des Assessments

Deutsch, Weltkunde

Weltkunde

WiPo, Klassenlehrkraft

ZiSch – Projekt (SH:Z)

Betriebe

a-nord JAW, Schleswig

8

BOP Berufsfelderprobung (5 Berufsfelder)

Referate über Berufe (Präsentation vor der Klasse)

Lebenslauf schreiben (Biografiearbeit)

Erstes Betriebspraktikum, Praktikum Plus

Bedeutung einer Ausbildung, Betriebsbesichtigungen

Öffentliche Verkehrsmittel nutzen

WiPo, Deutsch

Deutsch

WiPo, Deutsch

WiPo

a-nord JAW, Schleswig

Flex: a-nord JAW, Schleswig

NordJob, BIZ Mobil, Berufsberatung

BBZ, Kreishandwerkerschaft

Betriebe, BBZ

einen Auszubildenden begleiten

Tagesausflug in eine Großstadt

9

Kontakt zum Berufsberater herstellen

Zweites Betriebspraktikum, Praktikum Plus

Möglichkeiten nach dem Ende der Schulzeit -Infoveranstaltungen mit regionalen Betrieben

-Internetrecherche zu Ausbildungsplätzen

Bewerbungen schreiben

Bewerbertraining (sich präsentieren lernen)

Eigene Projekte erarbeiten und präsentieren

Flex: Praxistag im Betrieb ab 2. Halbjahr

Betriebsbesichtigungen (SuS als Experten)

Infos zu Kammern, Sozialversicherungen, Verträgen

Selbständig wohnen, Versicherungen

Besuch der Berufsmesse Nordjob

Klassenlehrkraft

WiPo, Deutsch

Deutsch

Wipo

Agentur für Arbeit

Betriebe, BBZ

Tag der beruflichen Bildung (BBZ), Berufsberatung, Partnerbetriebe

AOK oder Agentur für Arbeit

Betriebe

Betriebe

Cash or Crash, Jugendamt SL

9plus

10 R

Langzeitpraktika (Eintritt in den Betrieb)

Berichtshefte schreiben üben

Auswahltests üben

sich kleiden, benehmen bei Vorstellungsgesprächen

Bewerbungsmappen vorlegen

Deutsch

Deutsch, Mathe, WiPo

Deutsch

Agentur für Arbeit